Was ist aus Deutschland nur geworden

”Deutschland, einst ein Land der Ingenieure, der Dichter und Denker, der klaren Regeln und der kulturellen Selbstsicherheit, wirkt in diesen Jahren wie ein Schatten seiner selbst”

  • Die Islamisierung?

“Die Bundesregierungen der letzten Jahre versuchen den Bürgern beharrlich einzureden, dass von einer Islamisierung keine Rede sein könne – ein Narrativ, das ich mittlerweile nur noch als lachhaft bezeichnen kann”

  • Mein Name ist Jakob Diener, ich bin nicht nur freiberuflicher Redakteur und Journalist, sondern ich habe auch viele Jahrzehnte lang in Spanien gelebt und gearbeitet.

“Während Politiker und Medien Parallelgesellschaften, wachsende No-Go-Areas, kulturelle Verdrängung und religiöse Ansprüche schönreden, häufen sich die sichtbaren Zeichen eines tiefgreifenden Wandels”

  • Moscheen schießen aus dem Boden, der Ruf nach Scharia-Elementen wird lauter, und in manchen Stadtvierteln fühlt man sich nicht mehr in der Heimat.
  • Die offiziellen Zahlen sprechen eine deutliche Sprache, auch wenn sie oft relativiert werden.

“Etwa 5,5 Millionen Muslime leben in Deutschland, rund 6,6 Prozent der Bevölkerung”

  • Viele Quellen nennen steigende Trends durch Zuwanderung und höhere Geburtenraten.
  • Die größte Gruppe stammt aus der Türkei (ca. 2,5 Millionen), gefolgt von arabischen Herkünften.
  • Die muslimischen Gemeinden!
  • Es gibt über 2.600 muslimische Gemeinden und zahlreiche Moscheen – viele davon mit ausländischer Finanzierung und Imamen, die nicht immer mit westlichen Werten im Einklang stehen.

“Das Research Center”

  • Studien wie die des Pew Research Center zeigen Szenarien, in denen der Anteil bei anhaltender Zuwanderung bis 2050 auf bis zu 20 Prozent steigen könnte.

”Ob das eine „Mehrheit“ ergibt, ist sekundär”

  • Kulturell kippt bereits vieles, wenn in bestimmten Vierteln die deutsche Lebensart zur Minderheit wird.
  • Besonders alarmierend sind Berichte über Radikalisierung Potenzial.

“Die Universität Münster”

  • Eine Studie der Universität Münster deutet an, dass jeder fünfte Muslim mit Migrationshintergrund emotionale Verfassungen zeigt, die Radikalisierung begünstigen – das wären über eine Million Menschen.
  • Jeder Dritte in einer bestimmten „Ressentiment“-Gruppe befürwortet Gewalt bei vermeintlichem Unrecht.

“Der Verfassungsschutz”

  • Gleichzeitig warnen Verfassungsschutzberichte vor islamistischen Strukturen, Salafisten und der Einflussnahme aus dem Ausland über Verbände wie DITIB.
  • Parallelgesellschaften in Städten wie Berlin-Neukölln, Duisburg-Marxloh oder Teilen von Köln und Bremen sind keine Erfindung von „Rechten“, sondern traurige Realität:

“Die Kriminalitätsstatistiken”

  • Kriminalitätsstatistiken zeigen überproportionale Anteile bei bestimmten Delikten aus migrantisch-muslimisch geprägten Milieus, Messerattacken, Clan-Kriminalität und sexualisierte Gewalt, die mit kulturellen Importen zusammenhängen.
  • Die Regierungen bagatellisieren das als „Einzelfälle“ oder schieben es auf „soziale Probleme“.
  • Dazu kommt die symbolische Ebene.

“Miss-Germany”

  • Ein aktuelles Beispiel ist die Diskussion um eine Miss-Germany-Kandidatin mit Kopftuch – ein Bild, das für viele Deutsche wie ein weiterer Schritt in Richtung kultureller Kapitulation wirkt.
  • Während das Kopftuch in manchen Ländern als Symbol der Unterdrückung kritisiert wird, wird es hier als „Vielfalt“ gefeiert.
  • Gleichzeitig sinkt die Geburtenrate der einheimischen Bevölkerung, Kirchen entvölkern sich, und der Islam wächst dynamisch.

“Die bewusste Trennung”

  • Schulen führen getrennten Schwimmunterricht ein, Mensen berücksichtigen Halal-Vorgaben, und in manchen Kommunen werden Forderungen nach Gebetsräumen oder islamischer Seelsorge laut.
  • Die Leugnung einer Islamisierung wirkt vor diesem Hintergrund wie Gaslighting am deutschen Volk.

“Trotz aller Kritik”

  • Ich bin kein Ausländerfeind.
  • Wer mich kennt, weiß, dass diese Sorge nichts mit Fremdenfeindlichkeit zu tun hat.
  • Ich habe über 30 Jahre in Spanien gelebt und gearbeitet.

“Das Leben in Spanien”

  • Die spanische Lebensart, die Offenheit, das Klima und die Menschen haben mich geprägt und bereichert.
  • Integration kann funktionieren – wenn sie gewollt und gefordert wird.

“Houston Texas”

  • Ebenso hat meine Tochter Samantha Diener bis zu ihrem tragischen Tod ( Bauchspeicheldrüsenkrebs ) im Jahr 2024 in Houston, Texas, gelebt und studiert.
  • Sie hat die amerikanische Dynamik, die Vielfalt und die Möglichkeiten dort geschätzt und ein Stück weit verkörpert.

“Meine Erfahrungen”

  • Internationale Erfahrungen erweitern den Horizont, keine Frage.
  • Aber genau deshalb sehe ich auch klar, wo Multikulturalismus ohne Leitbild und ohne klare Regeln scheitert:
  • Wenn Parallelgesellschaften entstehen, die sich nicht integrieren wollen, sondern die Aufnahmegesellschaft verändern.

“Deutschland”

  • Deutschland hat eine Verantwortung gegenüber seinen Bürgern – den Einheimischen wie den gut integrierten Zugewanderten.

”Das Wichtigste zum Schluss?”

  • Es braucht eine ehrliche Debatte statt Verharmlosung.
  • Grenzen schützen, Integration erzwingen, Abschiebungen konsequent durchsetzen, islamistische Netzwerke zerschlagen und die deutsche Leitkultur selbstbewusst verteidigen.
  • Sonst wird aus dem einst stolzen Land ein Flickenteppich aus Enklaven, in dem Freiheit, Gleichberechtigung und säkulare Werte auf der Strecke bleiben.
    Was ist aus Deutschland nur geworden?
  • Es wird Zeit, dass wir es gemeinsam zurückholen.
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