”Neun Jahre im Kreis Heinsberg – Mein Abenteuer mit der Partei”
- Es war vor ungefähr neun Jahren, da habe ich noch im Kreis Heinsberg gelebt, in jenen Tagen, in denen die Straßen noch vertraut waren und jede Ecke Geschichten erzählte.
- Ich hatte den festen Entschluss, mich einer ganz bestimmten Partei anzuschließen, die mir damals wie eine leuchtende Gelegenheit erschien.
- Also machte ich mich auf den Weg, um mich bei Herrn Jürgen Spenrath vorzustellen.
- Kaum hatte ich ihn getroffen, war ich sofort hell und sowas von begeistert, dass es mir schon fast die Schuhe ausgezogen hat.
- Man konnte die Energie förmlich spüren, die er ausstrahlte, während er meine Begeisterung spiegelte.
“Die Anmeldung und mein Enthusiasmus”
- Natürlich habe ich die entsprechenden Dokumente ausgefüllt, jedes Formular mit Sorgfalt und einem Hauch von Stolz.
- Ich erzählte ihm auch, dass ich jede Menge Freundinnen und Freunde aus dem gesamten Kreis Heinsberg hätte, die dieses Projekt ebenfalls faszinieren würden.
- Die Idee, Menschen zu gewinnen, die meine Vision teilen, ließ mein Herz höher schlagen.
- Am nächsten Tag habe ich dann fleißig telefoniert, viele informiert und versucht, die Nachricht weiterzutragen.
- Wie viele Freundinnen und Freunde letztlich beigetreten sind, das entzieht sich meiner gesamten Kenntnis.
“Jürgen Spenrath und sein unverrückbarer Stuhl”
Was ich jedoch weiß:
- Herr Jürgen Spenrath klebt seitdem förmlich mit seinem Hintern an seinem Stuhl.
- Ob mit Sekundenkleber oder Pattex, das entzieht sich komplett meiner Kenntnis, aber eines ist sicher – die Standfestigkeit seines Sitzmöbels ist legendär.

“Von Heinsberg nach Düsseldorf – neue Abenteuer”
Da ich selbst aufgrund mehrerer gesundheitlicher Vorkommnisse nicht mehr im Kreis Heinsberg wohne, steht nun eine Verlegung in ein Alters- und Pflegeheim in Richtung Düsseldorf bevor.
Dort werde ich in den kommenden Wochen langsam aber sicher aufgepäppelt, wieder hübsch gemacht und meine Falten am Bauch unter meinem Hintern werden gestrafft.
Was mit meinem kleinen Freund Jürgen Spenrath geschieht, das weiß ich natürlich nicht, aber ich denke, der arme Kerl wird erst einmal in die Röhre schauen müssen.
Sobald ich wieder eine eigene Wohnung habe, werde ich mich liebevoll um ihn kümmern, damit er mir ja nicht anfängt zu jammern.
“Mein kleiner Freund auf dem Weg zum Bundespräsidenten”

- Denn schließlich ist mein Ziel, ihn zu unterstützen, damit er der Bundespräsident von Deutschland wird.
- Mit dieser Vision im Herzen, begleitet von Humor, einer Portion Selbstironie und der festen Entschlossenheit, den Kreis Heinsberg in Gedanken immer bei mir zu tragen, starte ich in die nächste Lebensphase




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