Als freiberuflicher Redakteur und Journalist bin ich es gewohnt, Missstände aufzudecken.
- Sei es im Beruf, der Politik und auch in anderen Bereichen des Lebens.
In diesem Fall bin ich jedoch selbst zum Betroffenen eines bürokratischen, pflegerischen und strukturellen Albtraums geworden.
- Mein Name ist Jakob Diener.
Mein Weg in die Seniorenheime Schuch GmbH & Co. KG erfolgte nicht freiwillig, sondern durch eine Zwangsverlegung.
- Vorausgegangen war ein fünfmonatiger Aufenthalt in der Uniklinik Aachen.
“Uniklinik Aachen – Fehlentscheidungen mit Folgen”

- Zum Zeitpunkt meiner Einweisung verfügte ich über eine kleine Wohnung in 52538 Selfkant.
- Vom 22.03.2022 bis zum 16.08.2022 wurde ich stationär behandelt, nachdem ich zwei schwere Herzinfarkte erlitten hatte.
Entgegen jeder medizinischen Logik wurde ich nicht auf einer kardiologischen Station, sondern auf einer Corona-Station untergebracht.
- Diese Fehlentscheidung hat meine gesundheitliche Situation nicht verbessert, sondern nachhaltig verschlechtert.
- Zusätzlich sollte ich während meines Aufenthalts gegen meinen ausdrücklichen Willen geimpft werden.
- Ich habe diese Impfung mehrfach verweigert, bin bis heute ungeimpft und werde ungeimpft bleiben, da ich der Impfung nicht vertraue.
- Auch meine gesamte Familie ist und bleibt ungeimpft.
Am 22.06.2022 wurde ich aus der Uniklinik Aachen in das Haus Laetitia Waldeck verlegt, ohne dass zuvor auch nur ansatzweise recherchiert wurde, was für jeden vernünftigen Menschen mit einer einfachen Google-Recherche möglich gewesen wäre.

- Das Case-Management der Uniklinik Aachen hat diese Prüfung nach meiner Überzeugung unterlassen.
“Haus Laetitia Waldeck – ein Systemversagen”
- Das Haus Laetitia Waldeck in Jülich-Hambach wurde von der Firma Hackenberg-Werner betrieben.
Die Einrichtung stand über Jahre im Fokus der Heimaufsicht des Kreises Düren.
- Dokumentiert wurden gravierende Mängel in der Pflegequalität, eine unzureichende Personalausstattung, massive Defizite in der Dokumentation sowie unhaltbare hygienische Zustände.
- Ich habe über einen längeren Zeitraum ein privates Tagebuch geführt, in dem ich unter anderem die nicht vorhandene Medikamentenversorgung, den Missbrauch von Krankenversicherungskarten sowie den entwürdigenden Umgang mit dem weiblichen Pflegepersonal dokumentiert habe.
Begriffe wie „Hure“ und „Straßendirne“ sind dort gefallen – ich habe dies selbst bereits am zweiten Tag gehört und stehe zu dieser Aussage.
- Aufgrund meiner Mitwirkung in enger Zusammenarbeit mit der Heimaufsicht des Kreises Düren letztlich geschlossen.
“Einige Zeit später wurde das Haus Laetitia Waldeck unter der Verwendung eines Strohmanns wiedereröffnet!”
- Für diese Zusammenarbeit bin ich der Heimleitung des Kreises Düren im Fall Laetitia Waldeck ausdrücklich dankbar.
“Intensivpflege Rosabell / Hackenberg-Werner”

- Im Zusammenhang mit Haus Laetitia Waldeck wird die Adresse Intensivpflege Rosabell, Hauptstraße 13, 50126 Bergheim (Erft), geführt.
- Tatsächlich befand sich dort lediglich das “offizielle” Büro der Firma Hackenberg-Werner.
Vor Ort gab es nur einen Schreibtisch, einige Aktenordner und Regale.

- Eine pflegerische Versorgung fand dort nicht statt.
“Zwangsverlegung zur Firma Schuch GmbH & Co. KG”
- Nach der Zwangsschließung von Haus Laetitia Waldeck wurde ich nach Nideggen in eine Einrichtung der Firma Schuch GmbH & Co. KG verlegt.

- Was als Neuanfang angekündigt wurde, entpuppte sich rasch als bittere Enttäuschung.
“Wirtschaftliches Fundament“ der Firma Schuch GmbH & Co. KG”
- In Nideggen gilt die Familie Schuch, insbesondere Christophorus Schuch, als einflussreicher wirtschaftlicher Akteur.

- Das Grundkapital der Firma Schuch GmbH & Co. KG wurde durch eine breite Diversifizierung aufgebaut.
- Den bedeutendsten Faktor stellt der Betrieb von Senioren- und Pflegeheimen dar, unter anderem an der Zülpicher Straße sowie im Vogelsang in Nideggen.
- Ergänzt wird dies durch den Bereich Transport und Logistik über die C. Schuch Transporte GmbH (ehemals Schuchsped) sowie Beteiligungen im Lebensmitteleinzelhandel, unter anderem über Verwaltungsgesellschaften wie die Lebensmittel Schuch Verwaltungs GmbH.
- Vor diesem Hintergrund ist für mich nicht nachvollziehbar, warum es trotz dieser stabilen Kapitalbasis zu strukturellen, pflegerischen und organisatorischen Defiziten kommt.
Ich füge ausdrücklich hinzu:
- Mich beeindruckt das Kapital nicht.
- Ich war selbst einmal millionenschwer, habe ein eigenes Transportunternehmen mit über 120 Kühlfahrzeugen geführt und dieses durch zwei Scheidungen verloren.
- Vermögen ist für mich kein Maßstab für Verantwortung oder Menschlichkeit.
“Aufnahme in Nideggen – Versprechen ohne Folgen”
- Am zweiten Tag meines Aufenthalts teilte ich mir ein Zimmer mit einem anderen Mitbewohner.
- Entgegen jeder Privatsphäre war die Situation unzumutbar.
Frau Schuch kündigte großspurig an, dass ich umgehend eine neue Matratze erhalten werde.

- Das Maßband wurde gezückt – geliefert wurde bis heute nichts.
“Pflegevertrag und Realität”
- Der Pflegevertrag mit der Firma Schuch GmbH wurde am 31.03.2023 abgeschlossen.
Laut Vertrag soll das Zimmer mit Bad, Waschbecken, Toilette, Dusche, Toilettenschrank sowie Hausnotrufanlage ausgestattet sein.
- Ein Telefonanschluss ist nicht vorhanden.
- Ein TV-Anschluss sowie ein Internetanschluss sind vorhanden.
- Das angeblich teilmöblierte Pflegebett ist mein Eigentum.
- Nachttisch, Kleiderschrank sowie ein Tisch mit zwei Stühlen gehören der Firma Schuch GmbH.
Unter § 3 Verpflegungsleistungen, Abschnitt 3, ist geregelt, dass für Bewohner mit Diabetes oder anderen Erkrankungen eine spezielle Kost möglich ist.
- Warum dies bei mir nicht umgesetzt wird, bleibt unbeantwortet.
“Pflegerische Verwahrlosung und Eigentumsschäden”
- Ende 2024 wurden zwei meiner privaten Spannbettlaken durch externes Pflegepersonal (Markus und Heike) verschlampt und sind bis heute nicht wieder auffindbar.

- Der mir zustehende Betrag von 59,90 € wurde trotz klarer Rechtslage nicht erstattet, da ja neue Spannbettlaken gekauft werden mussten.
- Die mangelhafte (ich war gezwungen auf Bettwäsche zu schlafen) Versorgung führte zusätzlich zu einem Dekubitus – einem vermeidbaren Pflegefehler.
Während eines Aufenthalts Ende 2024 im Klinikum Vest in Recklinghausen wurde neben meiner Adipositas auch eine Niereninsuffizienz diagnostiziert.

- Die dort erstellten Ernährungspläne wurden und werden Nideggen ignoriert.
“Vernichtung von Privateigentum”
- Mein Eigentum wurde und wird in einem ungesicherten Gartenhäuschen gelagert.
Hochwertige Geräte wie Rechner

- Soundsystem

- Ein Fender-Verstärker

- Ein Marshall-Topteil wurden und werden beschädigt oder sind sogar komplett verschwunden.

- Mein Yamaha SB 200 Effektgerät im Wert von über 5.500 DM ist nicht mehr auffindbar.

“Personalunterbesetzung und falsche Vorwürfe”
- Das Pflegepersonal ist regelmäßig unterbelegt.
Zusätzlich wurde mir eine sexuelle Nötigung einer jungen Praktikantin unterstellt.
- Dieser Vorwurf ist frei erfunden und hat nicht stattgefunden.
Richtig ist, dass ich mich mit der jungen Frau über ihre Zukunft unterhalten habe.
- Meine Frage war lediglich, ob Sie eine Fachkraft im Rahmen der Pflege werden möchten, die Sie verneinte.
Sie wollte im Bereich der Rettung als Rettungssanitäterin arbeiten.
- Da ich gelernter Rettungssanitäter bin, habe ich ihr aufgrund meiner langjährigen Erfahrung meine Unterstützung angeboten.
- Mehr war da nicht, denn vom Alter her könnte sie meine Tochter sein.
Nach meiner Überzeugung diente diese Unterstellung dazu, von den verursachten Schäden an meinem Privateigentum abzulenken.
- Und das ist nicht nur meine Meinung.
Ich lasse mich daher ausschließlich von Pflegern versorgen.
- Da diese nicht immer verfügbar sind, kommt es vor, dass ich ein oder zwei Tage keine Pflege erhalte.
- Auch dies ist online dokumentiert.
“Schlusswort”
- Im Fall Laetitia Waldeck bin ich der Heimaufsicht des Kreises Düren dankbar.
- Das Verhalten derselben Heimaufsicht im Zusammenhang mit der Firma Schuch GmbH ist für mich jedoch nicht nachvollziehbar.
Am 19.02.2026 werde ich der für meinen Fall zuständigen Amtsrichterin des Betreuungsgerichts Düren die vollständige Wahrheit vorlegen.
- Diese Abrechnung ist unausweichlich.
Update zum Beitrag vom 31.01.2026
- Wenn Versprechen nur Worte bleiben!
“Ein versprochenes Entgegenkommen auf dem Papier”
- Nach meinem Beitrag vom 31.01.2026 sehe ich mich gezwungen, ein Update zu verfassen, weil die Zustände hier im Hause Schuch weiterhin untragbar sind.
- Seit Monaten liege ich in ein und demselben Spannbettlaken, trotz mehrfacher Beschwerden meinerseits.
Erst nachdem ich mich immer wieder an die Heimleitung vom Kreis Düren gewandt hatte, reagierte der Kreis Düren und übersandte mir eine E-Mail, in der mir zugesichert wurde, der Kaufpreis des verschwundenen Spannbettlakens in Höhe von angeblich 60 Euro würde mir erstattet.
- Zusätzlich sollte ein neues, passendes Bettlaken sowie ein weiteres als Ersatz auf Kosten der Einrichtung beschafft werden.
- Voraussetzung dafür sei lediglich eine erneute Vermessung meiner Matratze.
Das erste Mal wurde die Matratze am zweiten Tag der Zwangsverlegung von Frau Schuch durchgeführt
- In dieser Mail vom 02.02.2026 klang alles nach einer schnellen und fairen Lösung – so, wie man es von einer Pflegeeinrichtung erwarten dürfte.
“Die Vermessung – und danach das große Schweigen”
- Die Vermessung der Matratze fand selbstverständlich statt.
Ich habe sogar aktiv dabei geholfen, obwohl man mich eigentlich nur hätte fragen müssen, denn schließlich habe ich das Pflegebett selbst gekauft und kenne die Maße ganz genau:
- 2000 x 1480 x 16.
Doch was ist seitdem passiert?
- Nichts.
- Bis heute wurde weder ein neues Spannbettlaken geliefert, noch wurde mir auch nur ein Cent der zugesagten 60 Euro überwiesen.
- Bargeld wäre mir auch recht, dann brauche ich mich nicht rechtfertigen.
- Genau daran erkennt man, wie hier systematisch gearbeitet wird – viel versprechen, nichts umsetzen und darauf hoffen, dass man als Bewohner irgendwann aufgibt.
“Das Amtsgericht Düren wird sich damit befassen”
- All diese Punkte werden noch in diesem Monat, am 19.02.2026, Thema sein, sobald eine Richterin oder ein Richter im Rahmen des Betreuungsverfahrens hier vor Ort erscheint.
- Die gesamte Problematik wurde bereits angesprochen, als vor einiger Zeit ein Berufsbetreuer bei mir war, und ich gehe fest davon aus, dass sich der Vorgang dadurch zusätzlich beschleunigen wird.
- Dabei geht es längst nicht mehr nur um ein Spannbettlaken.
- Dieses ist inzwischen lediglich ein Symbol dafür geworden, wie hier mit Bewohnern umgegangen wird.
“Schwere Vorwürfe und bewusste Falschaussagen”
- Hinzu kommen falsche Anschuldigungen, unter anderem der angebliche sexuelle Übergriff auf eine junge Praktikantin im Hause Schuch GmbH – ein Vorwurf, der jeder Grundlage entbehrt.
- Ebenso wurden wissentlich falsche Angaben im Zusammenhang mit dem psychiatrischen Gutachten vom 19.01.2026 gemacht.
- Dort wurde von Seiten der Pflegeeinrichtung behauptet, ich würde mich nicht an meine Diät halten.
Wie soll ich mich an eine Diät halten?
- Zum Glück wird ja alles in meinem Online-Tagebuch festgehalten.
Man gibt an, ich würde wenig Wert auf Körperpflege legen.
- Das stimmt so nicht.
- Fakt ist jedoch, dass ich die Pflege durch weibliches Personal ablehne.
- Mit männlichem Personal habe ich keine Probleme.
Man habe versucht, mir einen neuen Hausarzt zu besorgen, was angeblich an Ablehnungen der Ärzte gescheitert sei.
- Auch das ist eine Lüge.
- Ich habe versucht, vor Ort in Nideggen eine Ärztin oder einen Arzt zu konsultieren.
- Das wurde kategorisch abgelehnt.
Zitat:
- Wir dürfen Sie nicht als Patient aufnehmen.
- Angeblich bestünde eine sprachliche Absprache, dass nur die Praxis Wiederkehr im Haus Schuch praktizieren dürfte.
Das ist nichts anderes als eine glatte Lüge. - Doch bei der Firma Schuch GmbH scheint man an der ersten Lüge ja bekanntlich noch nicht gestorben zu sein.
Meine Beschwerden wurden sogar zitiert – und das zu Recht!
- Selbst E-Mails von mir wurden im Gutachten aufgeführt, in denen ich Missstände im Heim anprangerte.
- Ich hatte geschrieben, dass mir beim Anblick von Fotos meines Eigentums die Tränen gekommen seien, weil der Umgang damit eine Schande sei.
- Auch der Satz, dass ich mich nicht für dumm verkaufen lasse, wurde wörtlich zitiert.
Und ja, genau so habe ich es gesagt – und dazu stehe ich nach wie vor.
- Wer so mit dem Eigentum von Bewohnerinnen und Bewohnern umgeht, darf sich über klare Worte nicht wundern.
“Nichts hat sich geändert – und es wird sich hier auch nichts ändern”
- Bis heute hat sich rein gar nichts verbessert, und ich bin mir sicher, dass sich innerhalb dieser Einrichtung auch nichts ändern wird.
- Der Kreis Düren lässt sich weiterhin hinhalten, und dieses Spiel wird offenbar munter weitergespielt.
- Ich habe das Gutachten inzwischen gründlich gelesen, die entscheidenden Stellen farblich markiert und werde all das am 19. dieses Monats klar und deutlich vortragen.
“Mein Weg führt über die Gerichte – aber erst nach dem Auszug”
- Gerichtlich aktiv werde ich allerdings erst dann, wenn ich in einer anderen Pflegeeinrichtung untergebracht bin.
- Es kann und darf nicht sein, dass man in einem Alten- und Pflegeheim so mit Menschen und deren Eigentum umgeht.
- Was hier geschieht, ist kein Einzelfall, sondern offenbar System.
“Auch der frühere Betreuer wird zur Verantwortung gezogen”
Zum Schluss sei noch gesagt:
- Auch der damalige Berufsbetreuer Axel Lüdtke aus Heinsberg wird sich erklären müssen.
- Die gesamte Kette aus Versäumnissen, Falschaussagen und Untätigkeit wird auf den Tisch kommen – und diesmal nicht mehr nur in E-Mails oder Blogbeiträgen, sondern vor den zuständigen Stellen.
Dieses Update zeigt leider einmal mehr, dass schöne Worte in diesem Haus nichts wert sind, wenn ihnen keine Taten folgen.



Ja, man sollte dazu wirklich noch oder besser gesagt, die Tagebücher lesen.
Es kommt zwar harmlos rüber, aber die Realität jeden Tag ist härter.
Ich kenne Jaky seit über 40 Jahre. Er ist ein Mann mit ein gradlinigen Charakter und Prinzipien. Und was sehr wichtig ist, ein Wahrheitsliebender Mensch.
Und wenn er was sagt, hat es auch Hand und Fuß, weil er sehr Fachkundig ist.