Der Preis der Erreichbarkeit!
“Meine Freenet-Odyssee im Krisenjahr 2021”
- Das Jahr 2021 sollte eigentlich im Zeichen der digitalen Vernetzung stehen, doch für mich wurde es zu einer schmerzhaften Lektion in Sachen Mobilfunk-Realität.
”Wenn ich heute auf meine Zeit bei Freenet zurückblicke, bleibt ein fader Beigeschmack, der weit über eine bloße Enttäuschung hinausgeht”
- Mein Name ist Jakob Diener, ich bin nicht nur freiberuflicher Redakteur und Journalist, sondern spreche leider auch aus eigener Erfahrung.
”Es war eine Erfahrung, die ich ohne Zögern als reine Katastrophe bezeichnen muss”
Wer glaubt, dass ein günstiger monatlicher Fixpreis alle Defizite auffangen kann, der irrt sich gewaltig.
In einer Welt, in der wir beruflich wie privat auf eine stabile Leitung angewiesen sind, wurde mein Vertrauen in diesen Anbieter systematisch erschüttert.
“Die bittere Wahrheit hinter dem vermeintlichen All-Inclusive-Schnäppchen”
- Auf dem Papier las sich das Angebot von Freenet wie der wahrgewordene Traum eines jeden preisbewussten Nutzers.
- Eine All-Inclusive-Flatrate für gerade einmal 29,90 Euro im Monat klang nach einem unschlagbaren Deal, der keine Wünsche offen lässt.
”Doch die Realität sah düster aus und lehrte mich schnell, dass man am Ende genau das bekommt, wofür man bezahlt – oder in diesem Fall sogar deutlich weniger”
- Was nützt mir ein Preis von unter 30 Euro, wenn die Gegenleistung faktisch nicht existiert?
- Ein Vertrag ist ein gegenseitiges Versprechen, doch während mein Geld pünktlich abgebucht wurde, blieb die versprochene Dienstleistung ein flüchtiges Phantom.
“Funkstille statt Redefluss durch permanente Verbindungsabbrüche”
- Die Kernkompetenz eines Telefonanbieters sollte die Telefonie sein, doch genau hier versagte Freenet auf ganzer Linie.
- Meine tägliche Kommunikation war im Jahr 2021 geprägt von einer instabilen Infrastruktur, die mich regelmäßig zur Verzweiflung trieb.
- Mitten in wichtigen Gesprächen riss die Verbindung ohne Vorwarnung ab, was nicht nur privat nervtötend war, sondern mich auch beruflich in extrem unangenehme Situationen brachte.
- Die schlechte Sprachqualität erinnerte oft an die Pionierzeit des Mobilfunks und nicht an den Standard des 21. Jahrhunderts.
- Es ist ein unhaltbarer Zustand, wenn man vor jedem Anruf Stoßgebete zum Funkmast schicken muss, damit die Leitung länger als zwei Minuten hält.
“Digitaler Stillstand durch eine desolate Internetverbindung”
- Neben der Telefonie war das mobile Internet das nächste große Sorgenkind in dieser unglücklichen Beziehung.
- Von fehlerhaften Verbindungen zu sprechen, wäre noch eine wohlwollende Untertreibung.
- Oftmals fühlte es sich an, als würde man versuchen, Daten durch ein verstopftes Nadelöhr zu pressen.
- Apps luden nicht, Webseiten blieben weiß und das Versenden einer einfachen E-Mail wurde zur Geduldsprobe.
- Trotz gebuchter Flatrate war ich faktisch oft offline.
- Diese technische Unzuverlässigkeit im Jahr 2021, einer Zeit, in der stabiles mobiles Internet zur Grundversorgung gehört, ist schlichtweg inakzeptabel und macht jede Ersparnis beim Grundpreis sofort zunichte.
“Das ernüchternde Fazit einer gescheiterten Anbieterwahl”
- Wenn ich die Summe aller Probleme ziehe, bleibt nur ein Schlussstrich.
- Die Zeit bei Freenet war eine Aneinanderreihung von Ärgernissen, die mich weit mehr gekostet haben als die monatlichen 29,90 Euro.
- Nämlich Zeit, Nerven und wertvolle Erreichbarkeit.
”Man lernt erst dann zu schätzen, was eine gute Netzabdeckung bedeutet, wenn man sie nicht mehr hat”
- Meine persönlichen Erfahrungen zeigen deutlich, dass ein niedriger Preis niemals die Instabilität der Grundversorgung rechtfertigen kann.
- Wer auf sein Smartphone angewiesen ist, sollte einen weiten Bogen um Angebote machen, die zwar den Geldbeutel schonen, aber das tägliche Leben durch technische Unzulänglichkeiten massiv einschränken.



