Meine persönliche Situation, mein Pflegebedarf und meine Zukunftsperspektive!
“Ein persönlicher Einblick in meine Lebenssituation”
- Sehr geehrte Damen und Herren.
- Mein Name ist Jakob Diener.
- Ich bin Rentner sowie freiberuflicher Redakteur und Journalist und betreibe seit vielen Jahren mehrere eigene Webseiten im Internet.
”Auf diesen Seiten veröffentliche ich regelmäßig Beiträge zu verschiedenen Themen, die ich selbst recherchiere, schreibe und redaktionell betreue”
- Derzeit lebe ich noch in der Nähe von Aachen.
- In einigen Monaten plane ich jedoch einen Umzug in den Großraum Düsseldorf.
- Düsseldorf ist meine Geburtsstadt, und aus persönlichen Gründen möchte ich dort wieder meinen Lebensmittelpunkt aufbauen.
- Leider haben mehrere gesundheitliche Ereignisse in den vergangenen Jahren dazu geführt, dass ich heute in vielen Bereichen meines Alltags auf Unterstützung angewiesen bin.
“Der schwere Arbeitsunfall im Jahr 2019”
Im Jahr 2019 erlitt ich einen schweren Arbeitsunfall, der mein Leben nachhaltig verändert hat.
Seit diesem Unfall bin ich zu einhundert Prozent gehbehindert und dauerhaft auf einen Rollstuhl angewiesen.
Diese Einschränkung hat meinen Alltag grundlegend verändert.
Viele Dinge, die früher selbstverständlich waren, sind seitdem nur noch mit Unterstützung möglich.
Trotz dieser Situation versuche ich weiterhin, meine journalistische Arbeit im Rahmen meiner Möglichkeiten fortzuführen und meine Online-Projekte aktiv weiterzuführen.
“Zwei schwere Herzinfarkte im Februar 2020”
- Ende Februar 2020 erlitt ich zusätzlich zwei schwere Herzinfarkte, die meine gesundheitliche Situation weiter verschlechterten.
- Ein Herzinfarkt – medizinisch als Myokardinfarkt bezeichnet – entsteht, wenn eine der Herzkranzarterien plötzlich verschlossen wird.
- Diese Arterien versorgen den Herzmuskel mit Sauerstoff und wichtigen Nährstoffen.
”Wird eine dieser Arterien blockiert, erhält der betroffene Teil des Herzmuskels keinen Sauerstoff mehr. Bereits nach wenigen Minuten beginnt das Gewebe dauerhaft geschädigt zu werden oder sogar abzusterben”
- Typische Symptome eines Herzinfarkts sind starke Schmerzen oder ein Druckgefühl im Brustbereich, Atemnot, Übelkeit, kalter Schweiß sowie Schmerzen, die in Arme, Rücken oder Kiefer ausstrahlen können.
- Ein Herzinfarkt ist immer ein medizinischer Notfall und muss sofort behandelt werden.
- Viele Menschen überleben heute dank moderner medizinischer Behandlung einen Herzinfarkt.
- Dennoch bleiben häufig dauerhafte gesundheitliche Einschränkungen zurück, beispielsweise eine verringerte körperliche Belastbarkeit oder eine eingeschränkte Herzfunktion.
Bettlägerigkeit. - In meinem Fall ist der linke Arm sehr eingeschränkt.
“Gewichtszunahme und eine bariatrische Operation:
Die gesundheitlichen Folgen dieser Ereignisse führten dazu, dass ich inzwischen seit fast sechs Jahren bettlägerig bin und auf regelmäßige pflegerische Unterstützung angewiesen bin.
Die lange Phase der Bettlägerigkeit hat auch andere gesundheitliche Auswirkungen gehabt.
Durch die fehlende Bewegung und den liegenden Alltag habe ich im Laufe dieser Jahre erheblich an Gewicht zugenommen.
Wenn sich der Körper über einen langen Zeitraum kaum bewegen kann, sinkt der Energieverbrauch deutlich, während gleichzeitig der Stoffwechsel langsamer arbeitet.
”Um die gesundheitlichen Risiken durch das gestiegene Körpergewicht zu reduzieren, wurde bei mir Ende des Jahres 2024 eine sogenannte bariatrische Operation durchgeführt”
- Eine bariatrische Operation ist ein chirurgischer Eingriff zur Behandlung von starkem Übergewicht, medizinisch als Adipositas bezeichnet.
- Ziel dieser Operation ist es, das Körpergewicht langfristig zu reduzieren und damit gesundheitliche Risiken zu senken.
- Dabei wird entweder das Fassungsvermögen des Magens deutlich verkleinert oder der Verdauungsweg teilweise verändert.
- Bekannte Verfahren sind beispielsweise der sogenannte Schlauchmagen oder der Magenbypass.
- Durch diese Operation kann der Körper deutlich weniger Nahrung aufnehmen, wodurch eine Gewichtsabnahme ermöglicht wird.
”Allerdings ist die Operation nur ein Teil der Behandlung”
- Besonders wichtig sind anschließend eine konsequente Ernährungsumstellung sowie eine langfristige medizinische Betreuung.
- Leider habe ich in dem Alten- und Pflegeheim, in dem ich derzeit untergebracht bin, kaum eine Möglichkeit, diese notwendige Ernährungsumstellung konsequent umzusetzen.
- In der Küche der Einrichtung wird gleichzeitig für zwei Alten- und Pflegeheime mit insgesamt über 120 Bewohnerinnen und Bewohnern gekocht.
- Aus organisatorischen Gründen ist es dort kaum möglich, für einzelne Bewohner eine individuelle Diät- oder Reduktionskost zuzubereiten.
- Für mich bedeutet das leider, dass ich im Moment kaum eine realistische Chance habe, mein Gewicht weiter zu reduzieren.
- Im Gegenteil besteht sogar die Gefahr, dass ich wieder weiter an Gewicht zunehme, obwohl gerade nach einer bariatrischen Operation eine angepasste Ernährung besonders wichtig ist.
“Mein Pflegebedarf im Alltag”
- Aufgrund meiner gesundheitlichen Situation benötige ich im Alltag Unterstützung.
- Dazu gehören insbesondere Hilfe bei der Körperpflege, Unterstützung bei der Mobilität sowie Hilfe bei den Ausscheidungen und weiteren pflegerischen Tätigkeiten des täglichen Lebens.
- Vor einiger Zeit habe ich einen neuen Betreuer bekommen.
- Gemeinsam haben wir meine zukünftige Lebenssituation ausführlich besprochen.
- Dabei sind wir zu dem Entschluss gekommen, dass ein dauerhaftes Leben in einem Pflegeheim für mich nicht die optimale Lösung darstellt.
“Der geplante Umzug in eine eigene Wohnung”
- Aus diesem Grund planen wir in den kommenden Monaten den Umzug in eine kleine Wohnung im Großraum Düsseldorf.
- Ziel ist es, dort ein möglichst selbst bestimmtes Leben zu führen und meinen Alltag besser organisieren zu können.
- Die Wohnung wird selbstverständlich so gewählt, dass sie für meine gesundheitliche Situation geeignet ist und eine gute Infrastruktur bietet.
- Außerdem werde ich darauf achten, dass eine gute Verkehrsanbindung vorhanden ist.
“Die zukünftige Betreuung und Wohnsituation der Pflegekraft”
- Für meine zukünftige Betreuung suche ich eine zuverlässige Pflegerin, die mich im Alltag unterstützt.
- Geplant ist eine sogenannte 24-Stunden-Betreuung.
- Das bedeutet, dass keine Teilzeitstelle vorgesehen ist, sondern eine Betreuung im Rahmen einer häuslichen Pflegegemeinschaft.
- Selbstverständlich wird für die Pflegerin in meiner Wohnung ein eigenes separates Zimmer zur Verfügung stehen, damit sie jederzeit einen privaten Rückzugsraum hat.
- Unterkunft und Verpflegung werden selbstverständlich vollständig von mir übernommen.
- Auch Internetzugang und Fernsehen stehen in der Wohnung zur Verfügung.
“Welche Voraussetzungen meine zukünftige Pflegerin mitbringen sollte”
- Es ist mir wichtig zu betonen, dass es sich nicht zwingend um eine ausgebildete professionelle Pflegefachkraft handeln muss.
- Allerdings wäre es wünschenswert, wenn meine zukünftige Pflegerin bereits wenigstens ein bis zwei Jahre praktische Erfahrung im Pflegebereich gesammelt hat.
- Darüber hinaus ist mir wichtig, dass sie aus einem europäischen Land stammt, das sich im näheren Umfeld Deutschlands befindet.
- Besonders gut vorstellen kann ich mir Bewerberinnen aus den Niederlanden, Belgien, Frankreich, Spanien oder Portugal.
- Ganz entscheidend ist für mich außerdem, dass die Pflegerin die deutsche Sprache lesen, schreiben und sprechen kann.
- Eine gute Verständigung im Alltag ist für eine funktionierende Betreuung unerlässlich.
“Pflegegrad 4 und die Finanzierung der Pflege”
- Aufgrund meiner gesundheitlichen Situation wurde bei mir Pflegegrad 4 festgestellt.
- Dieser Pflegegrad bedeutet eine schwere Beeinträchtigung der Selbstständigkeit und einen entsprechend hohen Unterstützungsbedarf.
- Die Pflegeversicherung stellt hierfür verschiedene Leistungen zur Verfügung.
- Bei häuslicher Pflege beträgt das monatliche Pflegegeld derzeit rund 800 Euro.
- Alternativ können sogenannte Pflegesachleistungen genutzt werden, wenn ein ambulanter Pflegedienst eingesetzt wird.
- Diese Leistungen decken jedoch in vielen Fällen nicht alle tatsächlich entstehenden Kosten einer privaten Pflege vollständig ab.
- Sollte das eigene Einkommen dafür nicht ausreichen, besteht unter bestimmten Voraussetzungen die Möglichkeit, zusätzliche Unterstützung durch das Sozialamt zu erhalten.
- Diese Hilfe wird als „Hilfe zur Pflege“ bezeichnet.
“Lebensunterhalt und Lebensmittelkosten”
- Neben den Pflegekosten müssen selbstverständlich auch die normalen Lebenshaltungskosten berücksichtigt werden.
- Dazu gehören insbesondere Lebensmittel, Haushaltsbedarf und weitere alltägliche Ausgaben.
- Die durchschnittlichen monatlichen Lebensmittelkosten für eine einzelne Person liegen in Deutschland meist zwischen etwa 250 und 400 Euro.
- Bei sozialer Unterstützung orientieren sich die Leistungen häufig an den gesetzlichen Regelbedarfen, die derzeit für eine alleinstehende Person bei etwas über 500 Euro pro Monat liegen.
“Mein Blick in die Zukunft”
- Mein Ziel ist es, trotz meiner gesundheitlichen Einschränkungen wieder ein möglichst selbst bestimmtes Leben führen zu können.
- Der geplante Umzug in eine eigene Wohnung im Raum Düsseldorf ist für mich ein wichtiger Schritt in diese Richtung.
”Mit der richtigen Unterstützung, einer zuverlässigen Pflegeperson und einer gut organisierten Alltagsstruktur hoffe ich, meine Lebensqualität langfristig verbessern zu können und weiterhin aktiv an meinen journalistischen Projekten arbeiten zu können”
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