Eine Marktanalyse zum deutschen Güterverkehr zwischen Globalisierung, Standortverlagerungen, Kosten, Fachkräftemangel und verändertem Warenverkehr

„Wer hinter dieser Analyse steht“

  • Mein Name ist Jakob Diener.
  • Ich bin freiberuflicher Journalist aus Nordrhein-Westfalen in Deutschland.
  • Gleichzeitig bin ich Berufskraftfahrer und Kraftverkehrsmeister mit jahrzehntelanger praktischer Erfahrung.
  • Darüber hinaus bin ich gelernter Logistiker.
  • Diese Verbindung bildet den Ausgangspunkt für die vorliegende Marktanalyse.
  • Ich betrachte das Transportwesen deshalb nicht ausschließlich aus journalistischer Sicht und auch nicht ausschließlich als Außenstehender.
  • Ich kenne den Güterverkehr aus der praktischen Arbeit und aus der Perspektive eines Berufskraftfahrers, eines Kraftverkehrsmeisters und eines Logistikers.
  • Meine persönliche Berufserfahrung ersetzt selbstverständlich keine amtlichen Statistiken, wirtschaftlichen Daten oder wissenschaftlichen Untersuchungen.
  • Sie kann aber eine zusätzliche Perspektive liefern.
  • Zahlen und Entwicklungen lassen sich mit Erfahrungen aus der Praxis betrachten und dort einordnen, wo die reine Statistik den tatsächlichen Berufsalltag nur eingeschränkt sichtbar macht.
  • Genau diese Verbindung von Recherche und praktischer Erfahrung ist der Ansatz dieser Analyse.

„Transport als Teil der Gesamtwirtschaft“

  • Das Transportwesen lässt sich nicht isoliert betrachten.
  • Es ist unmittelbar mit der Entwicklung von Industrie, Handel, Produktion und internationalen Warenströmen verbunden.
  • Wenn Waren produziert, gelagert, verkauft oder exportiert werden, müssen sie in der Regel auch transportiert werden.
  • Der Straßengüterverkehr spielt dabei weiterhin eine zentrale Rolle.
  • Der Lastkraftwagen ist dabei allerdings nur das sichtbare Element einer wesentlich größeren Kette.
  • Hinter jedem Transport stehen Auftraggeber, Hersteller, Speditionen, Lager, Umschlagplätze, Fahrer, Fahrzeuge, Infrastruktur und letztlich die Nachfrage nach Waren.
  • Verändert sich die Wirtschaft, verändert sich deshalb auch der Transportmarkt.

„Die Entwicklung des Güterverkehrs“

  • Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes wurden im Jahr 2024 auf deutschen Straßen rund 3,341 Milliarden Tonnen Güter befördert.
  • 2023 waren es rund 3,421 Milliarden Tonnen.
  • 2022 lag die Menge noch bei rund 3,642 Milliarden Tonnen.
  • Diese Zahlen zeigen zunächst einen Rückgang der beförderten Gütermenge.
  • Dabei muss allerdings zwischen der reinen Gütermenge und der tatsächlichen Transportleistung unterschieden werden.
  • Für die Transportwirtschaft ist nicht nur entscheidend, wie viele Tonnen bewegt werden, sondern auch über welche Entfernungen diese Güter transportiert werden.
  • Die Transportleistung wird deshalb in Tonnenkilometern gemessen.
  • Bei deutschen Lastkraftwagen lag die Transportleistung 2024 bei rund 283,1 Milliarden Tonnenkilometern.
  • Gegenüber 2023 bedeutete dies einen Rückgang von rund 5,6 Prozent.
  • Beim Inlandsverkehr lag der Rückgang bei etwa 5,5 Prozent.
  • Beim grenzüberschreitenden Versand waren es rund 5,0 Prozent.
  • Beim grenzüberschreitenden Empfang betrug der Rückgang rund 9,1 Prozent.
  • Auffällig ist gleichzeitig die Entwicklung beim Durchgangsverkehr.
  • Hier wurde 2024 ein Anstieg von rund 16,2 Prozent festgestellt.
  • Damit zeigt sich bereits, dass sich hinter einer allgemeinen Entwicklung des Güterverkehrs sehr unterschiedliche Bewegungen verbergen können.

„Globalisierung verändert die Warenströme“

  • Die Globalisierung hat das Transportwesen grundlegend verändert.
  • Produktion, Beschaffung, Lagerung und Absatz finden heute häufig nicht mehr innerhalb eines einzigen Landes statt.
  • Ein Produkt kann aus Komponenten bestehen, die in mehreren Ländern hergestellt werden.
  • Diese Komponenten können über unterschiedliche Transportwege zu einem Produktionsstandort gelangen.
  • Das fertige Produkt kann anschließend erneut über Grenzen hinweg zu einem Lager, Händler oder Kunden transportiert werden.
  • Dadurch entstehen internationale Lieferketten.
  • Für das Transportwesen bedeutet das, dass nicht nur die Entfernung zwischen zwei Orten entscheidend ist.
  • Auch die Struktur der gesamten Lieferkette bestimmt, wie viele Transporte notwendig werden und welche Transportwege genutzt werden.

„Standortverlagerungen und ihre Folgen“

  • Ein wichtiger Bestandteil dieser Entwicklung sind Standortverlagerungen von Unternehmen oder einzelnen Unternehmensfunktionen ins Ausland.
  • Das Statistische Bundesamt hat hierzu Daten über die Jahre 2021 bis 2023 veröffentlicht.
  • In diesem Zeitraum verlagerten rund 1.300 Unternehmen mit mindestens 50 Beschäftigten teilweise oder vollständig Unternehmensfunktionen ins Ausland.
  • Das entsprach etwa 2,2 Prozent der in dieser Erhebung betrachteten Unternehmen.
  • Gleichzeitig waren rund 59 Prozent dieser Unternehmen in globale Wertschöpfungsketten eingebunden.
  • Als Zielregionen wurden sowohl andere EU-Mitgliedstaaten als auch Länder außerhalb der Europäischen Union genannt.
  • Dabei waren Mehrfachnennungen möglich.
  • Deshalb dürfen die einzelnen Zielländer nicht einfach zu einer Gesamtzahl von Unternehmen addiert werden.
  • Besonders häufig wurde unter anderem Indien als Ziel genannt.
  • Die Gründe für solche Verlagerungen sind unterschiedlich.
  • Rund drei Viertel der Unternehmen nannten niedrigere Arbeitskosten als Motiv.
  • Weitere rund 59 Prozent verwiesen auf andere Kostenvorteile.
  • Auch der Mangel an qualifizierten Arbeitskräften in Deutschland spielte für einen Teil der Unternehmen eine Rolle.
  • Daneben existieren strategische und unternehmenspolitische Gründe.

„Arbeitsplätze und Verlagerungen“

  • Die Statistik zeigt auch Auswirkungen auf die Beschäftigung.
  • Im Zusammenhang mit den untersuchten Verlagerungen gingen zwischen 2021 und 2023 rund 71.091 Arbeitsplätze in Deutschland verloren.
  • Gleichzeitig wurden im Zusammenhang mit diesen Verlagerungen rund 20.270 Arbeitsplätze geschaffen.
  • Damit ergibt sich innerhalb dieser Betrachtung ein rechnerischer Nettoeffekt von rund 50.821 weniger Arbeitsplätzen.
  • Besonders betroffen war die Güterproduktion.
  • Hier wurden rund 26.143 weggefallene Arbeitsplätze im Zusammenhang mit den Verlagerungen erfasst.
  • Auch Verwaltung und Unternehmensführung waren mit rund 16.755 Arbeitsplätzen betroffen.
  • Diese Zahlen beschreiben allerdings ausschließlich die Beschäftigungseffekte, die mit den untersuchten Auslandsverlagerungen verbunden waren.
  • Sie sind nicht mit der gesamten Entwicklung des deutschen Arbeitsmarktes gleichzusetzen.

„Was bedeutet das für den Transport?“

  • Genau an diesem Punkt wird es für die Transportwirtschaft interessant.
  • Eine Produktionsverlagerung bedeutet nicht automatisch, dass anschließend überhaupt kein Transport mehr stattfindet.
  • Im Gegenteil kann sich der Transportweg verändern.
  • Ein Transport innerhalb Deutschlands kann beispielsweise durch einen grenzüberschreitenden Transport ersetzt werden.
  • Aus einem direkten Transport vom deutschen Hersteller zum deutschen Kunden kann eine Lieferkette mit mehreren Stationen entstehen.
  • Rohstoffe können aus einem anderen Land kommen.
  • Die Produktion kann in einem anderen europäischen Staat stattfinden.
  • Anschließend kann die Ware wieder nach Deutschland transportiert werden.
  • Dadurch verschieben sich die Warenströme.
  • Der Transport verschwindet also nicht zwangsläufig.
  • Er verändert seine Struktur.

„Transportpreise und Transportkosten“

  • Ein weiterer wichtiger Faktor sind die Kosten.
  • Dabei müssen Transportpreise und tatsächliche Transportkosten voneinander unterschieden werden.
  • Der Transportpreis ist der Betrag, den ein Auftraggeber für eine Transportleistung bezahlt.
  • Die Transportkosten entstehen dagegen beim Unternehmen selbst.
  • Dazu gehören unter anderem Fahrzeugkosten, Kraftstoff oder Energie, Maut, Versicherungen, Wartung, Reparaturen, Reifen, Verwaltung und Personalkosten.
  • Hinzu kommen die Kosten, die durch Standzeiten und organisatorische Abläufe entstehen können.
  • Gerade für Berufskraftfahrer sind diese Faktoren im täglichen Arbeitsablauf sichtbar.
  • Ein Fahrzeug kann technisch noch so leistungsfähig sein.
  • Wenn es stundenlang an einer Ladestelle steht, verändert sich die wirtschaftliche Rechnung des gesamten Transportes.

„Der Berufskraftfahrer bleibt ein entscheidender Faktor“

  • Bei allen Diskussionen über Digitalisierung, Automatisierung und neue Antriebstechnologien darf der Mensch nicht aus dem Blick geraten.
  • Der Berufskraftfahrer bewegt nicht einfach nur ein Fahrzeug.
  • Er trägt Verantwortung für Ladung, Fahrzeug, Verkehrssicherheit und Termine.
  • Hinzu kommen gesetzliche Vorschriften zu Lenk- und Ruhezeiten, Arbeitszeiten und Ladungssicherung.
  • Der Beruf verändert sich gleichzeitig technisch.
  • Moderne Lastkraftwagen verfügen über zahlreiche Assistenzsysteme, digitale Tachographen, Telematik, moderne Navigationssysteme und digitale Kommunikationsmöglichkeiten.
  • Die Technik unterstützt den Fahrer.
  • Sie ersetzt jedoch nicht automatisch dessen praktische Erfahrung.

„Fachkräfte im Transportwesen“

  • Auch der Arbeitsmarkt spielt deshalb eine wichtige Rolle.
  • Die Bundesagentur für Arbeit stellte in ihrer Fachkräfteengpassanalyse 2025 insgesamt 157 Engpassberufsgruppen fest.
  • Im Vorjahr waren es 163.
  • Berufskraftfahrer gehören weiterhin zu den stark nachgefragten Berufsgruppen.
  • Gleichzeitig weist die Bundesagentur darauf hin, dass daraus kein allgemeiner Arbeitskräftemangel in allen Berufen abgeleitet werden kann.
  • Die Engpässe sind vielmehr berufsspezifisch.
  • Für das Transportwesen bedeutet das, dass die Verfügbarkeit qualifizierter Fahrer weiterhin ein wesentlicher Faktor für die Leistungsfähigkeit der Branche ist.

„Digitalisierung verändert den Transport“

  • Die Digitalisierung hat längst Einzug in den Güterverkehr gehalten.
  • Tourenplanung, Telematik, digitale Kommunikation und elektronische Dokumentation gehören inzwischen zum Alltag vieler Transportunternehmen.
  • Auch der Fahrer erhält dadurch mehr Informationen über seinen Auftrag und die geplante Tour.
  • Gleichzeitig können Unternehmen Fahrzeuge und Transporte genauer überwachen.
  • Das verändert die Organisation des Güterverkehrs.
  • Der klassische Lkw bleibt jedoch weiterhin das physische Transportmittel.
  • Digitalisierung ersetzt den Warenfluss nicht.
  • Sie organisiert ihn anders.

„Verkehr und Lagerei als großer Wirtschaftsbereich“

  • Ein Blick auf die amtliche Unternehmensstatistik zeigt außerdem die Größe des gesamten Bereichs.
  • Im Unternehmensregister wurden zum 1. Dezember 2025 im Wirtschaftsbereich „Verkehr und Lagerei“ rund 107.052 rechtliche Einheiten erfasst.
  • Dort waren rund 2,56 Millionen Menschen beschäftigt.
  • Der ausgewiesene Umsatz lag bei rund 451,95 Milliarden Euro.
  • Dabei ist zu beachten, dass „Verkehr und Lagerei“ deutlich mehr umfasst als den klassischen Straßengüterverkehr.
  • Zu diesem Wirtschaftsbereich gehören unter anderem Landverkehr, Lagerei sowie weitere Verkehrs- und Logistikdienstleistungen.
  • Die Zahlen verdeutlichen deshalb vor allem die wirtschaftliche Bedeutung der gesamten Verkehrs- und Logistikbranche.

„Der Lkw als Teil einer größeren Transportkette“

  • Der Straßengüterverkehr steht außerdem nicht für sich allein.
  • Zu einer modernen Transportkette gehören auch Eisenbahn, Binnenschifffahrt, Seeverkehr, Luftverkehr und teilweise Rohrleitungen.
  • In vielen kombinierten Transportketten übernimmt der Lkw insbesondere die erste oder letzte Strecke.
  • Die Ware muss schließlich vom Produktionsstandort zum Terminal oder vom Terminal zum Kunden gelangen.
  • Dadurch bleibt der Straßengüterverkehr auch dort wichtig, wo andere Verkehrsträger eingesetzt werden.

„Deutschland als europäische Drehscheibe“

  • Deutschland besitzt innerhalb Europas eine besondere geografische Lage.
  • Das Land liegt im Zentrum wichtiger europäischer Verkehrsachsen.
  • Hinzu kommen die starke industrielle Struktur, der europäische Binnenmarkt und die enge wirtschaftliche Verflechtung mit den Nachbarstaaten.
  • Dadurch verlaufen zahlreiche internationale Warenströme durch Deutschland.
  • Der deutsche Transportmarkt ist deshalb nicht nur vom deutschen Binnenmarkt abhängig.
  • Er ist gleichzeitig Teil eines europäischen und internationalen Logistikraumes.

„Infrastruktur als wirtschaftlicher Faktor“

  • Für den Transportmarkt ist deshalb auch die Infrastruktur entscheidend.
  • Straßen, Autobahnen, Brücken, Tunnel, Rastanlagen, Terminals, Häfen und Bahnanbindungen bilden gemeinsam die Grundlage für den Warenverkehr.
  • Wenn einzelne Teile dieser Infrastruktur nicht ausreichend leistungsfähig sind, können sich Auswirkungen auf die gesamte Lieferkette ergeben.
  • Für die Transportwirtschaft entstehen dadurch zusätzliche Fahrzeiten, Umwege und Wartezeiten.
  • Die Infrastruktur ist deshalb nicht nur ein Verkehrsthema.
  • Sie ist auch ein wirtschaftlicher Faktor.

„Was die Statistik nicht zeigt“

  • Statistiken können große Entwicklungen sichtbar machen.
  • Sie können jedoch nicht jeden Aspekt des Berufsalltags eines Fahrers abbilden.
  • Eine Statistik kann beispielsweise die Anzahl der transportierten Tonnen erfassen.
  • Sie kann aber nicht vollständig darstellen, wie sich eine lange Wartezeit an einer Ladestelle auf den Fahrer auswirkt.
  • Sie zeigt auch nicht automatisch, wie kompliziert eine Ladungssicherung sein kann oder welche praktischen Probleme während einer Tour auftreten.
  • Genau hier kann die praktische Erfahrung eine zusätzliche Perspektive liefern.
  • Ich kenne den Transport nicht nur aus Zahlen und Tabellen.
  • Ich kenne ihn auch aus dem Fahrzeug, von der Straße, von Lade- und Entladestellen und aus den täglichen Abläufen des Güterverkehrs.
  • Diese Erfahrung ist keine statistische Messgröße.
  • Sie kann aber helfen, statistische Entwicklungen aus der Sicht der Praxis zu betrachten.

„Strukturwandel statt einfacher Krise“

  • Die Entwicklung des Transportwesens lässt sich deshalb nicht allein mit den Begriffen Krise oder Wachstum beschreiben.
  • Vielmehr befindet sich die Branche in einem strukturellen Wandel.
  • Globalisierung verändert die Lieferketten.
  • Standortverlagerungen verändern Produktionsstandorte.
  • Kosten verändern unternehmerische Entscheidungen.
  • Der Fachkräftemangel verändert die Personalsituation.
  • Digitalisierung verändert die Organisation.
  • Neue Antriebstechnologien verändern die Fahrzeuge.
  • Und gleichzeitig verändern sich die Warenströme innerhalb Europas und darüber hinaus.
  • Das alles wirkt auf den Transportmarkt.

„Der Blick nach vorn“

  • Wie sich das Transportwesen in Deutschland weiterentwickelt, hängt deshalb von mehreren Faktoren gleichzeitig ab.
  • Dazu gehören die wirtschaftliche Entwicklung, die industrielle Produktion, der Handel, internationale Lieferketten, die Verfügbarkeit von Arbeitskräften, die Digitalisierung, neue Antriebstechnologien und die Verkehrsinfrastruktur.
  • Auch politische und gesetzliche Rahmenbedingungen beeinflussen die wirtschaftlichen Bedingungen der Branche.
  • Der Transportmarkt wird deshalb auch in Zukunft Veränderungen unterworfen sein.
  • Entscheidend wird sein, wie sich diese einzelnen Entwicklungen miteinander verbinden.

„Mein Fazit“

  • Aus journalistischer Sicht zeigt sich ein Transportwesen, das wesentlich stärker mit der Gesamtwirtschaft verbunden ist, als es auf den ersten Blick erscheint.
  • Aus der Perspektive eines Berufskraftfahrers wird gleichzeitig deutlich, dass hinter jeder Statistik ein realer Transport steht.
  • Als Kraftverkehrsmeister und gelernter Logistiker betrachte ich deshalb nicht nur das Fahrzeug, sondern die gesamte Transportkette.
  • Globalisierung, Standortverlagerungen und veränderte Warenströme führen nicht automatisch zu weniger Transport.
  • Sie können vielmehr dazu führen, dass sich Transportwege, Transportentfernungen und die gesamte Organisation der Warenbewegungen verändern.
  • Der Lkw bleibt dabei ein wichtiger Bestandteil dieser Entwicklung.
  • Er ist aber nur ein Teil eines größeren Systems.
  • Die Zukunft des Transportwesens wird deshalb nicht allein auf der Straße entschieden.
  • Sie entsteht aus dem Zusammenspiel von Industrie, Handel, Logistik, Infrastruktur, Arbeitskräften, Technologie und internationalen Warenströmen.
  • Und genau deshalb lohnt sich der Blick auf das Transportwesen nicht nur aus der Perspektive der Wirtschaft.
  • Auch die praktische Seite des Berufs gehört dazu.
  • Denn hinter jeder Statistik steht letztlich eine konkrete Ware, ein konkreter Transport und ein Mensch, der diesen Transport durchführt.
  • Eine Ware bewegt sich nicht von allein.
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