“Mit Herz, Erinnerung und Hoffnung”
Ein Neubeginn im digitalen Zuhause
Sehr geehrte Leserinnen und Leser, manchmal führt uns das Leben auf Wege, die wir uns nicht ausgesucht hätten, und trotzdem tragen sie einen stillen Zauber in sich.
- Mein Name ist Jakob Diener, ich bin freiberuflicher Redakteur und Journalist.
Aus Kostengründen musste ich mir einen neuen Webhosting-Anbieter suchen.
- Eine Entscheidung, die schmerzt, weil sie bedeutet, dass all die alten Beiträge, all die Erlebnisse, all die Worte verschwunden sind.
- Doch während ich vor diesem leeren, weißen Raum stand, in dem einst meine Geschichte lebte, fühlte ich auch etwas anderes:
- Die Wärme eines Neuanfangs.
- Ein frisches Blatt, ein neuer Atemzug.
- Back to the roots – aber mit dem Herzen eines Menschen, der vieles erlebt und noch mehr zu erzählen hat.
“Spuren meines Lebens”
- Ich möchte Ihnen auch weiterhin Einblicke in mein Leben schenken – nicht als kühler Chronist, sondern als jemand, der seine Erinnerungen wie kleine leuchtende Steine auf einen Weg legt, damit andere ihm folgen können.
- Meine Zeit beim Deutschen Roten Kreuz begann unscheinbar, nur als Pflichtnachweis für meinen Führerschein.
- Doch wie so oft, wenn das Schicksal leise anklopft, wurde aus einem kleinen Schritt ein weiter Weg.
- Vom Ersthelfer im DRK Kreisverband Heinsberg bis hin zur intensiven Ausbildung zum Rettungssanitäter in Bonn – jeder Abschnitt hat mich geprägt, mich stärker gemacht und mir gezeigt, dass wir alle mehr können, als wir glauben.
“Arbeit als getaktetes Herzschlagen”
- Wer mich privat kennt, weiß, dass mein Leben selten stillsteht.
- Es ist, als würde in mir ein Motor laufen, der mich antreibt – und vielleicht bin ich gerade deshalb zwei Mal verheiratet gewesen und habe immer mit ganzer Kraft gearbeitet.
- Vom einfachen Kraftfahrer zum Berufskraftfahrer beim TÜV Rheinland, weiter zum Kraftverkehrsmeister und Speditionskaufmann, finanziert aus eigener Tasche.
- Für mich war Arbeit nie nur Pflicht.
- Sie war Rhythmus.
- Sie war Verlässlichkeit.
- Und ein bisschen war sie auch Liebe – die Art von Liebe, die entsteht, wenn man für etwas brennt, ohne es je erklären zu müssen.
“Die zarte Gnade der Hobbys”
- Doch zwischen all den beruflichen Wegen gab es immer auch die stillen Orte, die meine Seele weich machten.
- Die Bahn und die Modellbahn – kleine Welten, die man mit eigenen Händen erschafft, in denen Ruhe und Präzision eine Sprache sprechen, die nur der versteht, der sie liebt.
- “Und dann die Musik”
- Mein größtes, tiefstes Hobby.
- Jahrzehntelang durfte ich als Musiker arbeiten und Größen wie Peter Maffay, Juliane Werding oder Howard Carpendale begegnen.
- Der Moment, als ich mit Peter im Studio stand und Tabaluga mit einspielen durfte, war mehr als ein beruflicher Höhepunkt.
- Es war einer jener Augenblicke, die sich nicht erklären lassen – nur fühlen.
“Erinnerungen an eine unvergessene Zeit”
Eine dieser Erinnerungen trage ich besonders nah am Herzen:
- Die Reise nach Mallorca mit meiner im Jahr 2024 verstorbenen Tochter Samantha.
- Dort traf sie Peter Maffay persönlich – ein Erlebnis, das sie so erfüllt hat, dass sie später in der Schule ununterbrochen davon erzählte.
- Lehrerinnen und Lehrer riefen schließlich bei mir an, weil sie allen damit auf die Nerven gegangen ist.
- Heute lächle ich liebevoll darüber.
- Damals war es ernst, aber die Erinnerung ist so warm wie das Sommerlicht.
- Vielleicht ist es genau diese Nähe zwischen Lachen und Weinen, die das Leben so wertvoll macht.
“Ein Blick nach vorn – mit offenen Armen”
- Und so beginnt auf dieser Seite nun ein neues Kapitel.
- Ein leeres Buch, bereit gefüllt zu werden mit Erlebnissen, Gedanken, Erinnerungen und vielleicht auch dem einen oder anderen romantischen Schimmer zwischen den Zeilen.
- Ich freue mich auf viele neue Beiträge, auf Inspirationen von Ihnen, die Sie mir gerne per E-Mail schicken dürfen, und auf ein gemeinsames Weitergehen.
- Schritt für Schritt, Wort für Wort.
Ihr Jakob Jaky Diener



Und ich spüre, wie sehr es Dir schmerzt, nicht aktiv zu sein. …
Ich meine Deine Unbeweglichkeit.
Das Du keine Hilfe bekommst, um wieder mit der Außenwelt mehr Kontakt aufnehmen zu können.
Um viele Dinge wieder selber ( z. B. Kochen, Musik machen) zumachen.