Ein Tag, an dem mir endgültig der Boden unter den Füßen weggerissen wurde!
“Ein Morgen, der mich sofort zum Explodieren brachte!”
- Montag, 01.09.2025.
- Mein Name ist Jakob Diener, ich bin freiberuflicher Redakteur, Journalist und Betroffener.
Schon beim Aufwachen war mir klar, dass dieser verdammte Tag nicht normal sein würde.
- Die Küche ist mir wieder einmal so dermaßen auf den Sack gegangen, dass mir schon früh der Puls bis in den Hals geschossen ist.
Und doch spürte ich tief in mir, dass das erst der Anfang war, denn manchmal hat man dieses unheilvolle Gefühl, dass der Tag einem etwas um die Ohren hauen wird.
- Ich hatte in der Nacht noch Updates auf meinen Webseiten und meinem Server eingepflegt – in der Hoffnung, wenigstens irgendein kleines Erfolgserlebnis mitzunehmen.
Um 8 Uhr sprach ich wie jeden Morgen mit meiner besten Freundin Petra aus Thüringen.
- Wir redeten über den alltäglichen Kram.
- Und während ich da so plauderte, ahnte ich nicht im Geringsten, dass mir wenige Minuten später etwas geschickt werden würde, das mich brutal in die Knie zwingt.
“Die E-Mail, die mich zerstört hat”
- Dann kam sie. Die E-Mail des Umzugsunternehmens.
- Die E-Mail, auf die ich Tage gewartet hatte, und die ich doch am liebsten nie geöffnet hätte.
- Vor einigen Tagen waren sie hier gewesen, um mein Eigentum zu fotografieren, weil ich hier so schnell es geht raus muss.
- Dieses Heim, geführt von der Schuch GmbH, ist ein Ort für Menschen mit psychischen und gerontopsychiatrischen Erkrankungen – und gerade deswegen sollte man erwarten, dass man mit den Bewohnern und ihrem Eigentum respektvoll umgeht.
“Doch wer glaubt, dass hier irgendjemand Empathie besitzt, hat keine Ahnung!”
- Psychisch und gerontopsychiatrisch erkrankte Menschen brauchen Achtsamkeit, Schutz, Verständnis.
- Diese Krankheiten zerstören nicht nur die Psyche, sondern greifen tief in die körperliche und alltägliche Fähigkeit ein, überhaupt noch würdevoll leben zu können.
- Und gerade deswegen ist es eine bodenlose Frechheit, wie hier mit Eigentum umgegangen wird.
- Menschen mit Demenz, Depressionen, Isolation, Medikamentenbelastungen, genetischen Risiken – all diese Schicksale stehen hier auf den Fluren.
Und trotzdem behandelt man ihr Eigentum, als sei es der letzte Dreck.
- Zum Glück gehöre ich nicht zu diesen Menschen und kann mich zur Wehr setzen.
- Das erste Foto – und mir schossen sofort die Tränen in die Augen
Der nagelneue Ventilator.

- Achtlos, respektlos, wie Müll auf den Boden geworfen.
- Ohne Schutz.
- Ohne Rücksicht.
Einfach hingeschmissen, als hätte ich ihn aus einem Sperrmüllcontainer gezogen.
- Ich starrte auf dieses Bild und spürte sofort, wie mir der Kloß im Hals hochstieg.
- Noch bevor ich überhaupt blättern konnte, wurde mir gleichzeitig heiß und kalt gleichzeitig.
Ich wusste:
- Das wird schlimm.
“Das zweite Foto – und der Schmerz sitzt tiefer!”

- Ein Karton voller Kabel und Zubehör.
- So lieblos zusammengeschmissen, dass sich mir der Magen umdrehte.
- Nichts sortiert. Nichts geschützt.
- Alles einfach reingeworfen, als hätte man keine Sekunde darüber nachgedacht, dass jemand dafür gearbeitet, gespart, geliebt und gelebt hat.
“Die weiße Tastatur – und der nächste Stich ins Herz”

- Meine schneeweiße EDV-Tastatur, unachtsam abgelegt.
- Verschmutzt. Missachtet.
- Ich habe selten so etwas Respektloses gesehen.
- Als Musiker und als jemand, der jahrelang um jedes Stück seiner Ausrüstung gekämpft hat, fühlte sich das an wie ein Schlag ins Gesicht.
„Basslautsprecher“. Fernseher. „Gitarrenkoffer!“
- Alles verschmutzt, beschädigt, verachtet.
- Ein Foto nach dem anderen.

- Mein Basslautsprecher verdreckt.

- Mein Flachbildfernseher ist in die Ecke gerammt.

- Der Koffer meiner über 40 Jahre alten Westerngitarre – verschmutzt, vielleicht beschädigt.
- Diese Gitarre ist ein Teil meiner Seele.
- Ich bin mit ihr auf Bühnen in ganz NRW gestanden.
- Ich habe mit ihr gelebt, geliebt, geträumt.
- Und jetzt steht sie irgendwo in einem Dreckslager, als sei sie wertlos.
“Ein Monitor so dreckig, dass ich kotzen könnte”

- Dann dieser EDV-Monitor, speckig, verölt, widerlich verdreckt.
- Als hätte man ihn mit Absicht in eine Fettküche gestellt.

- Und dann ein Riss – tief, fies, endgültig.
- Ob Monitor oder Fernseher spielt in diesem Moment keine Rolle mehr.
- Der Schaden war da.
- Und er tat weh. Richtig weh.
“Weitere Fotos – und die Wut kocht über!”

- Der Basslautsprecher, völlig versifft.

- Der Roland Gitarren Amp JC-120 zum Glück mit Haube.
- Doch mein EDV-Basssystem versaut.
- Kaputt gemacht durch puren Dreck.
Mein Fender-Verstärker:

- Offen, ungeschützt, vollgesaut.
- Ich konnte nicht mehr.
- Ich habe geschrien.
- Ich habe geweint.
- Ich habe gezittert.
Der Koffer meiner Westerngitarre – das Herzstück meines Musikerlebens – offen, staubig, entwürdigt

- Ich kann nicht in Worte fassen, wie weh das tut.
- Diese Gitarre hat mein Leben geprägt.
- Und jetzt steht ihr Koffer offen in einem Lager, als sei es egal.
- Als sei ich egal.
“Gitarrenkoffer, Kabel, Drucker – ein einziges Schlachtfeld”

- Zwei weitere Gitarrenkoffer.
- Kabel, die ungeschützt herumliegen.

- Laserdrucker und Scanner offen, dem Dreck ausgeliefert.

- Und mein Hochleistungsrechner – komplett verschwunden.
- Einfach weg.
- Man kann mir nicht erzählen, dass das ein Versehen ist.
- Die Marschall-Systeme – verschwunden, beschädigt, entwürdigt
Ein Marshall-Topteil – weg.

Das Lautsprechersystem – beschädigt und verdreckt.

Das Basssystem – ebenfalls weg.

- Stück für Stück meiner musikalischen Identität, einfach ausgelöscht.
Dann ein Foto vom Roland Jazz Chorus 120 – gepflegt, sauber, so wie ich mein Eigentum seit Jahrzehnten behandele.

Ein Schlag in die Magengrube, denn die Gegenüberstellung zeigt:
- Sie haben mein Eigentum ruiniert.
Das verschwundene Yamaha Soundboard – ein Verlust, der mich innerlich zerreißt

- Mein Yamaha SB-200.
- Über 40 Jahre alt.
- Ein Stück Musikgeschichte.
Ich war damals der erste Gitarrist in NRW, der dieses Soundboard besaß.
- Und jetzt?
- Verschwunden.
- Einfach verschwunden.
“Wut und Verzweiflung – ich konnte nicht mehr atmen”
- Als ich die Fotos zum ersten Mal gesehen habe, habe ich bitterlich geweint.
- Ich lag im Pflegebett dort, mit zitternden Händen, und konnte nicht fassen, was ich sah.
- Alles, wofür ich jahrzehntelang gearbeitet habe, alles, was mich als Musiker ausmacht, wurde lieblos, respektlos, ja geradezu bösartig behandelt.
Und das alles passiert bei der Schuch GmbH – die sich jeden Monat über 5.900 € in die Tasche steckt.
- Hier ist man nur gut genug, um pünktlich zu zahlen. Mehr zählt nicht.
- Nicht der Mensch.
- Nicht die Würde.
- Nicht das Eigentum.
- Hauptsache, die feinen Herren und Damen können regelmäßig in die USA fliegen, um Verwandte zu besuchen.
Mit Fürsorge hat das nichts zu tun.
- Mit Empathie schon gar nicht.
- Es ist entwürdigend. Schäbig. Und skrupellos.
- Aber eines verspreche ich: ich werde kämpfen.
- Mit jeder Faser meines Wesens.
Sobald ich endlich in meiner eigenen Wohnung bin, wird ein Fachmann aus dem Musikhaus in Erkelenz jedes einzelne Stück begutachten.
- Und dann wird geklagt.
- Bis zum letzten Euro.
- Ich habe Zeugen.
- Ich habe Beweise.
Und jetzt habe ich auch eine Wut in mir, die mich nicht mehr loslässt.
- Wer so mit mir und meinem Eigentum umgeht, hat keine Ahnung, wen er unterschätzt.
- Ich werde nicht schweigen.
- Ich werde nicht kuschen.
- Ich werde Gerechtigkeit erzwingen.



Das ist Dein gutes Recht, die Fa. Schuch zuverklagen. Und ich hoffe sehr, das sie bluten müssen.